Studium der Klassischen Homöopathie Unterricht auf höchstem Standard nun auch in unserer Filiale in Höchstadt
durch methodisch und didaktisch ausgebildete Dozenten mit pädagogischem und medizinischem Studium
in der Akademie der Klassischen Homöopathie - Homöopathie-Hof Laub -
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Seit über 20 Jahren Erfahrung in der Lehrtätigkeit und
mehr 15 Jahre Erfahrung in eigener homöopathischer Praxis fließen in unseren Unterricht ein und ermöglichen Ihnen eine ausgereifte und anspruchsvolle Homöopathieausbildung mit einheitlichem Gesamtkonzept
Lifeanamnesen mit aktuellen Patienten - So erleben Sie Ihr praxisnahes Studium!
Studium Semester für Semester belegbar!
Zerifizierte Akademie und qualifizierte Dozenten führen Sie konsequent an der Praxis orientiert und mit nachvollziehbaren Fällen durch das Studium
Unterrichtsstil mit interaktivem Unterricht - ausgefeilten Skripten - Einsatz von Computer und Medien und die Nutzung des Internets als Lern- und Kommunikationsmedium
Materia-medica-Unterricht der auf einem Gesamtkonzept und der früher berühmten diagnostischen Methode Herings (bei der nicht starre "Arzneibilder", sondern die differenzierenden Unterschiede zwischen den Arzneien herausgearbeitet werden) gründet
Die Inhalte des Homöopathiestudiums und der 36 Ausbildungs-Wochenenden sind mit Schwerpunkten auf drei Jahre aufgeteilt:
1. Jahr: Grundlagen und akute/subakute Krankheiten
2. Jahr: Chronische Krankheiten und Miasmenlehre
3. Jahr: Chronisch komplizierte (mehrmiasmatische) u./o einseitige
Krankheiten – schwere Pathologien
Was kann ein Homöopath behandeln?
Klassische Homöopathen therapieren in hochqualifizierter und verantwortungsvoller Weise Kranke nach den Grundsätzen und Prinzipien des Heilsystems der Klassischen Homöopathie, wie sie vor über 220 Jahren von dem Arzt, Chemiker und Apotheker Christian Friedrich Samuel Hahnemann erforscht, erarbeitet und angewandt wurden.
Die dafür nötigen Anweisungen wurden in dem grundlegenden Werk „Organon der Heilkunst" von ihm niedergeschrieben. Diese Heilweise hat sich als Klassische Homöopathie in der Gesamtmedizin etabliert.
Fachgerecht und professionell durchgeführt hat die Klassische Homöopathie ein äußerst breites Anwendungs- und Wirkungsspektrum.
- Chronischen Krankheitenrezidivierende und chronische Erkrankungen des Atemsystems, wie Asthma, spastische Bronchitis
- Herzkreislauferkrankungen, wie Hypertonie, HerzrhythmusstörungenAllergien
- Beschwerden des rheumatischen Formenkreises
- Migräne / KopfschmerzenNeuralgien
- Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes und Gicht
- Multiple Sklerose
- Polyneuropathie
- ALS, Epilepsie
- Colitis ulcerosa, Morbus Chron
- Myome und Polypen, sowie andere Frauenleiden
- Kinderwunsch
- Verhaltensauffälligkeiten und - störungen bei Kindern
- Depressionen, Burn-out-Syndrom
- Psoriasis und weitere Hauterkrankungen
- Zustände nach Herzinfarkt und Schlaganfall, sowie weitere Probleme des Herz-Kreislaufsystems
- Tinnitus und Morbus Meniere
- und weitere Erkrankungen, die hier nicht aufgeführt sein können
Wo ist ein Homöopath tätig?
Am häufigsten arbeiten Klassische Homöopathen eigenverantwortlich und selbstständig in einer eigenen Praxis. Es gibt aber auch die Möglichkeit in einer Praxisgemeinschaft diese Heilkunde auszuüben, oder in einer Institution. Der Status des Homöopathen auf Grundlage des Heilpraktikers oder Arztes ist in der Regel eine freiberufliche Tätigkeit.
Er kann durch Vorträge, Kurse oder Schulungen ebenfalls zur Verbreitung der Homöopathie beitragen.
Wer sollte sich an einen Homöopathen wenden?
Gerade bei chronischen Erkrankungen hat sich die Klassische Homöopathie in Situationen bewährt, in denen sich Schulmedizin schwer tut oder manchmal nicht mehr weiter weiß. Sehr gute Therapieerfolge sind bei nahezu allen chronischen Krankheiten, wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Psoriasis, Allergien und allen Rheumaarten aufgrund des anderen Therapieansatzes zu erwarten, wenn das jeweils nötige und richtige Homöopathika ( =Similimum) gefunden ist
Diese Mittelfindung kann manchmal ein längerer Prozess sein, der etwas Geduld und Durchhaltevermögen vom Patienten abverlangen kann. Erleichternd kommt hier jedoch dazu, das die Arzneimittel keine Nebenwirkungen haben.
Immer mehr Menschen erkranken an sogenannten „unheilbaren Leiden“ wie Multiples Sklerosis, Lupus erythematodes, Lichen ruber planus, Thrompozytopenie und natürlich an Krebs. Diese Erkrankungen werden in der Homöopathischen Erkrankungs- und Therapielehre als einseitige oder gar als einseitig destruktive Erkrankungen bezeichnet und müssen mit den dafür passenden Arzneimitteln und deren sich von den Behandlungsregeln für chronische Krankheiten unterscheidenden Therapieregeln angegangen werden.
Diese individuelle Auswahl von hochwirksamen Medikamenten, nach Strategien verschiedener homöopathischer Großmeister sind die Grundlage für den Erfolg.
Dazu kommen jahrhundertlange Erfahrung der Homöopathie, eine der umfangreichsten Anamnesen innerhalb der Gesamtmedizin mit Einbeziehung aller modernen diagnostischen Erkenntnisse der Schulmedizin.
Aufgebaut auf den Erkenntnissen Hahnemanns und den Prinzipien der Klassischen Homöopathie ergibt sich einen neue ganzheitliche Sichtweise des kranken Menschen, die andere, bisher unbeschrittene Therapiewege aufzeigt. Ein wichtiger Wegweiser bei der therapeutischen Arbeit sind die genetischen Grundlagen des Patienten (=Primärmiasmatik). Deren grundsätzlich prägende Bedeutung bei der Entstehung chronischer und einseitiger Krankheiten wird in der täglichen Forschung der modernen Medizin in Prädiagnositik und Genforschung immer mehr offensichtlich. In der Vernetzung mit bisher sämtlichen Erkrankungen des Patienten ( = Sekundärmiasmatik ) und Beachtung aller möglicher erworbenen Belastungen entsteht ein tiefgreifender und hochwirksamer Ansatz für Heilung oder nachhaltiger Besserung.
Wie arbeitet ein Homöopath?
In der Praxis eines klassischen Homöopathen geht es nicht allein um die Verordnung eines Medikaments, sondern um das Eingehen einer projektorientierten Beziehung. Das Projekt, nämlich die Gesundung des Patienten, braucht einen Projektberater. Und so verstehen wir uns als Begleiter und Betreuer dieser Zeitspanne, bis weitgehendst mögliche Gesundheit und Wohlbefinden sich wieder einstellen. Aus diesem Grund besteht rund um die Praxis für Klassische Homöopathie ein Netzwerk von Therapeuten, die bei Bedarf oder Notwendigkeit dazugeholt werden können oder aufgesucht werden sollten. Es geht darum nicht nur einzusetzen und anzuwenden was man hat, sondern das zum Einsatz zu bringen was der Patient benötigt.
So ist bei Unklarheit der Befunde der Gang zum klassischen Schulmediziner genauso möglich, wie die Verweisung an einen ganzheitlichen Zahnarzt mit dem wir zusammenarbeiten. Das mögliche Einwirken von Umwelt- und Wohngiftbelastung wird genauso bei Verdacht durch Baubiologen usw. wie das Angebot besteht, in den Seminarräumen des Homöopathie-Hof Tai Chi zur Stärkung des Energieflusses zu üben.
Auch in Fällen wo einseitige Haltungen im Berufsleben oder Störungen sich im Bewegungsapparat niederschlagen stehen wir mit erfahrenen manuellen Therapeuten in Verbindung, die mit großer Therapievielfalt entsprechen therapieren können.
Die Ursachen von Krankheit können vielfältigst sein und so muss sowohl die Primärtherapie nuanchenreich sein um den Abläufen gerecht werden zu können, als auch je nach Ursache, die richtige Maßnahme zu ihrer Beseitigung gewählt werden.
Heilung und Heilsein ist ein Weg,
selten ein Ereignis.
Immer mehr Menschen merken im Rahmen ihrer chronischen Erkrankung das oft recht schnell mit pharmazeutischen Medikamenten eine schnelle Linderung der Beschwerden
erreicht werden kann, aber dieser Zustand eigentlich nur eine Beschwerdefreiheit darstellt. Zwar erst mal immerhin, aber wenn die Medikamente weggelassen werden kommen meist die Symptome wieder oder die Erkrankung geht doch langsam unaufhörlich weiter.
Gesundheit ist eben doch noch etwas anderes. Chronische Krankheit entsteht oft nicht über Nacht und logischer Weise benötigt auch ein Therapiesystem das genau diese Gesundung erreichen kann eben Zeit. Zeit zum einen bis das entsprechend individuell passende Homöopathika gefunden sein will und zum anderen Zeit bis der Heilungsprozess vollendet ist. Das heißt für den Patienten, das es gut ist, wenn man nicht gleich aufgibt falls eine Verordnung nicht gleich zu dem gewünschten Erfolg führt. Mit jeder Folgeanamnese lernt der Homöopath den Patienten in seiner besonderen Krankheitslage ein Stückchen mehr kennen. Mit jedem eingenommenen Homöopathika hat man einen Gewinn, wenn auch nicht immer gleich den Sieg über die Erkrankung. In aller Regel lohnt es sich aber doch, wenn man sich, dem Homöopathen eine Chance gibt.
Ist das passende helfende Homöopathika gefunden und in richtiger Potenz und Dosierung verabreicht entsteht recht schnell ein Heilungsprozess, der aber auch Zeit und Geduld braucht, da es nicht um kurzfristige Symptombeseitigung, sondern dauerhafte ursächliche Beseitigung von Krankheit geht. Die Heilkräfte der Medikamente müssen sich entfalten dürfen und oft sind heutzutage mehrere aufeinanderfolgende, einzeln gegebene Homöopathika bis zur kompletten Ausheilung nötig.
Förderlich ist hierbei ein regelmäßiges Einnehmen durch den Patienten sowie ein aktives aufmerksames Beobachten des Heilungsprozesses, da kleine Zeichen, wie das Kommen und Gehen von Warzen, Fluor, Aphten usw. schon Hinweise für den Therapeuten sind.
Dies wird durch eine gemeinsam erarbeitete Falldokumentation angeleitet und gewährleistet.
Zeit und Ruhe sind die Grundlage in dem Therapeuten-Patienten-Gespräch das die Voraussetzung für die zu verordneten Homöopathika darstellt.
So sind die Praxisräume eher schlicht und reduziert, damit nichts vom Wichtigen, nämlich vom Patienten ablenkt.
Michael Leisten bei der Erstanamnese
Erstanamnese
Sie ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Klassischen Homöopathen. S. Hahnemann legte hier größten Schwerpunkt darauf und gibt im Organon eine heute noch gültige Anweisung dazu. Sie beinhaltet das sehr ausführliche Patientengespräch, welches die Diagnostik, Befunderhebung, sowie Erstellung der Genetik-Anlalyse (Miasmatik) als auch die biographische Anamnese umfasst. Mit dierser Erstanamnese ist man an- und aufgenommen zur antimiasmatischen Konstitutionskur zwecks Arbeit an der Ausheilung der Krankheit.
Folgeanamnesen- und Telefonkontakt
Durch regelmäßige Folgeanamnese, deren genauen Termine je nach Therapieverlauf individuell zwischen Therapeut und Patient festgelegt werden, sowie durch die Möglichkeit einer zweimalig am Tag zur Verfügung stehenden Telefonsprechzeit und eines homöopathischen Wochenendbereitschaftsdienstes ist eine besonders intensive Behandlung und Betreuung möglich. Es ist somit gewährleistet und nötig aktiv das Therapie- und Heilungsgeschehen bei den Patienten auf die therapeutischen Impulse zu verfolgen und es wird so das individuelle Behandlungskonzept laufend verfeinert.
Diese aufmerksame Betreuung erleichtert schwerkranken Menschen die Mühe des täglichen Überlebens.
So werden die Kräfte gestärkt, die sie für den Heilungsprozess benötigen. Um so mehr da der Homöopathie Hof Laub in den die Praxis für Klassische Homöopathie integriert ist ein Ort der Ruhe ist und mit seinem schönen Innenhof und anliegenden Bachgarten zum Verweilen einlädt. Hier kann bei einer Tasse Tee oder Kaffee verarbeitet werden, was so eine Therapiesitzung in Bewegung bringt. Unser therapeutisches Wirken meint immer Körper, Seele und Geist als Ganzes. Dies sollen die verschiedenen Laienvorträge, die rund um Homöopathie und Lebenshilfe im Rahmen des Homöopathie-Hof Laub stattfinden vertiefen.
Patientenschulung
Im Rahmen des Homöopathie Hofs sind immer wieder Patientenschulungen möglich und vorgesehen und seitens der Praxisleitung im Sinne einer Therapieoptimierung sehr erwünscht.
Immer wieder lässt sich feststellen, das ein Grundmaß an Wissen seitens der Patienten der erfolgreichen Durchführung der Konstitutionskur sehr förderlich ist. Früher war es nicht selten das mangelndes Wissen und Verständnis um die Eigenheiten und Notwendigkeiten des Klassischen Homöopathie bei ihrem Königsweg der miasmatischen Konstitutuinstherapie dazu führen können, das die Therapie abgebrochen wurde, oder „versandete“ oder für den Therapeuten wichtige Entwicklungen im Krankheitsverlauf nicht berichtet oder genau wahrgenommen wurden. Auch ist eine klassisch-homöopathische Therapie in vielen Dingen so anders, das man nach der umfangreichen Erstanamnese sich oft gar nicht alles rund um Einnahme der Medikamente, Kurverlauf und möglicher Mittelwirkung merken kann. All dies wird an diesen in regelmäßigen Abständen gehaltenen – für Patienten kostenfreien - Vortragsabenden vertieft und erklärt.
In Planung und Aufbau befinden sich die Bereiche
Krankheit und Ernährung
sowie
Krankheit im Zusammenspiel von Geist, Seele und Spiritualität